Hygiene-Vorschriften

Liebe Ruhesuchende, liebe Stressbewältiger, 

noch ist die Ansteckungsgefahr an SARS-CoV-2 gegeben und lediglich Disziplin und Empathie werden uns helfen, schnellstmöglich zur Normalität zurückzukehren. So bitte ich Sie – in Ihrem eigenen Interesse – um Beachtung der Hygiene-Vorschriften. 

Das Tragen eines Mundschutzes sollte demnach ab dem Zeitpunkt des Betretens der Räumlichkeiten obligatorisch sein. 

  • beim Betreten der Räumlichkeiten biete ich Ihnen die Möglichkeit, sich Ihre Hände zu desinfizieren bzw. gründlich zu waschen
  • die sanitären Einrichtungen dürfen nur von 1 Person betreten werden
  • wo immer ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einhaltbar ist, muß ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden
  • zuletzt bitte ich Sie, die Nies-Etikette zu beachten und auf das Händeschütteln zu verzichten

In meinen Räumlichkeiten dürfen Sie auf desinfizierte und den Hygiene-Vorschriften entsprechend gereinigte Handtücher vertrauen. 

Während der Massage-Anwendung trage ich selbstverständlich und durchweg einen Mund-Nasen-Schutz. 

Sechste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (6. CoBeLVO) vom 8. Mai 2020 (in Auszügen)

Aufgrund des § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587), in Verbindung mit § 1 Nr. 1 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 10. März 2010 (GVBl. S. 55), zuletzt geändert durch § 7 des Gesetzes vom 15. Oktober 2012 (GVBl. S. 341), BS 2126-10, wird verordnet: 

Teil 1 Schließung von Einrichtungen, Durchführung von Veranstaltungen, Ansammlung von Personen und Aufenthalt im öffentlichen Raum 

§ 1 (3) 6. CoBeLVO (Auszug)

Dienstleister und Handwerker sind befugt, ihre Tätigkeit weiterhin auszuüben, sofern die Einhaltung der erforderlichen Schutzmaßnahmen gewährleistet ist; der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen ist einzuhalten, wenn die Art der Dienstleistung dies zulässt. 

Kann der Mindestabstand zwischen Personen im Einzelfall wegen der Art der Dienstleistung nicht eingehalten werden, insbesondere bei Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege oder der Anlieferung, Aushändigung oder Überbringung von Waren, gilt Absatz 2 Satz 2 Nr. 4 und Satz 3 und 4 entsprechend, wenn die Art der Dienstleistung dies zulässt. Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege, insbesondere in Friseursalons, Fußpflegeeinrichtungen, Nagelstudios, Kosmetiksalons, Massagesalons, Tattoostudios, Piercingstudios und ähnlichen Einrichtungen, dürfen nur nach vorheriger Terminvergabe erbracht werden. 

§ 1 (1) 6. CoBeLVO (Auszug) 

Eine Öffnung der in Satz 1 genannten Einrichtungen ist nur zulässig, wenn 

1. der Betreiber die gebotenen Hygienemaßnahmen (beispielsweise Bereitstellung von Desinfektionsmittel, Trennvorrichtungen für Kassenpersonal) einhält 

2. der Betreiber durch Steuerung des Zutritts (beispielsweise durch Einlasskontrollen) 

(…) dass grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden kann und (…) Mund-Nasen-Bedeckung tragen. 

Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen nach Satz 2 Nr. 3 und 4 gelten auch für Wartesituationen zum Betreten der Einrichtungen, selbst wenn dies außerhalb der jeweiligen Einrichtung stattfindet. 

Abweichend von Satz 2 Nr. 4 gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht für folgende Personen: 

1. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres, 

2. Personen, denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen 

3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen, wenn anderweitige geeignete Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden oder sich keine Kundinnen und Kunden oder Besucherinnen und Besucher auf den Verkaufs- oder Besucherflächen aufhalten.